Neugeborene brauchen viel Schlaf – anfangs sogar noch bis zu 20 Stunden am Tag. Entsprechend wichtig ist die Schlafumgebung: das Bettchen, der Schlafsack … und als Basis des Ganzen die Matratze.
Hochwertige Matratzenkerne + gute Durchlüftung = geborgener und gesunder Babyschlaf
Bei Erwachsenenmatratzen entscheidet der Härtegrad über Liegekomfort – bei der Babymatratze ist es die Punktelastizität und die richtige Be- und Entlüftung. Die Babymatratze und der Bezug müssen luftdurchlässig und atmungsaktiv sein.
Entscheidend ist, wie's drinnen aussieht
In einer guten Babymatratze begünstigen spezielle Schnitte eine gute Be- und Entlüftung des Kerns und beugen so unangenehmen und gefährlichen Wärmestaus vor. Mehrschichtige Funktions-Bezugsgewebe sind in der Lage, Feuchtigkeit vom Körper weg ins Gewebe zu transportieren, wo sich die leichte Nässe großflächig ausbreiten und verdunsten kann – ohne dabei dem Baby die Wärme zu entziehen. Eine wasserabweisende, jedoch unbedingt luftdurchlässige Ummantelung schützt den Matratzenkern vor eindringender Nässe – und kann so dazu beitragen, dass sich Keime und Pilze weniger leicht ansiedeln und Schimmel seltener entsteht. Um den Matratzenkern beim Luft- und Feuchtigkeitsaustausch zu unterstützen, ist ein gutes Zusammenspiel mit der Auflage und dem Matratzenbezug wichtig.
So liegt dein Baby richtig
Die Auswahl der Matratze sollte individuell auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt werden. Ausschlaggebende Faktoren dafür sind, ob es dem Kind tendenziell eher zu warm oder zu kalt wird, ob es viel schwitzt und ob es eventuell Allergien hat. Besondere Liegezonen machen bei Babys noch keinen Sinn. Die kleinen Körper sind dafür noch viel zu leicht, die Wirbelsäule noch gerade – und es gibt keine bestimmten Körperregionen, die speziell gestützt werden müssten.














